Hacked By GeNErAL


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Greetz : Kuroi’SH, RxR, ~

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weiches Kung Fu


Mit Tan Kee Tze Wei Suk trainieren wir eine weiche Selbstverteidigung aus Indonesien. Wir achten auf Anwendbarkeit und üben Prinzipien wie das Aufnehmen und Umleiten von Kraft und das Angreifen von Gleichgewichtspunkten. Wir lernen gemeinsam, mit der geringsten Anstrengung in einer realistischen Verteidigungssituation das meiste zu erreichen. Dahinter steckt, dass wir nicht auf Kraft und Geschwindigkeit setzen, sondern auf Körperposition, Haltung, Dynamik und die Störung der Balance des Angreifers. Man muss kein Muskelpaket sein, um bei uns trainieren zu können, aber man kann es sein – es ist egal. Geheimwissen gibt es nicht. Alle lernen alles. Alles andere entsteht im Miteinander. Mehr dazu könnt ihr in den folgenden Kapiteln unserer Homepage lesen und bei unserem Training erfahren.

Über Kung Fu

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Kung Fu bedeutet das Training und die Beherrschung des eigenen Körpers, seiner Kraft und Entspannung, Schnelligkeit und Schwere, seines Gleichgewichts.

Indonesisches Kung Fu

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In Indonesien, wohin in den letzten Jahrhunderten viele Chinesen ausgewandert sind und ihre Familienstile mitgebracht haben, wird Wushu als Wort im ursprünglichen Sinn genutzt oder der Begriff Kuntao verwendet.

Levitra sale uk Vardenafil levitra online Tan Kee Tze Wei Suk

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Das Tan Kee Tze Wei Suk gelangte vor vielen Jahren mit Meister Ariestanto Jakobs nach Deutschland. Er lehrt in Nordhorn und hilft uns, hier in Berlin Tan Kee Tze Wushu zu unterrichten.

Hello world!

Es vermischte sich zuweilen mit den Kampfkünsten, die unter Silat zusammengefasst werden und im Gegensatz zum Kuntao vorwiegend von der malaiischen Bevölkerung gepflegt werden.

Ariestanto Jakobs, mit chinesischem Namen Tan Tjing Lok, ist Gründer und Lehrer des Wushu Vereins Nordhorn.
Sein Nachname Tan ist der einer großen Familie in der Provinz Hokkian in Südchina. Wie viele andere so entwickelte auch seine Familie ihre ganz spezielle Kampfkunst, die nur vom Vater an die Kinder weitergegeben wurde, eine geheime Kunst, die bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts nicht an Außenstehende weitergegeben werden durfte. Als Ariestantos Urgroßeltern China verließen, änderte das nichts an dieser alten Tradition. Sie blieben ihrer Tradition verbunden und lehrten ihre Kinder weiterhin das Wushu ihrer Familie, den südchinesischen Shaolin-Stil.
Mit 8 Jahren begann Ariestanto von seinem Vater Wushu zu lernen. Mit 15 Jahren ging er bei Meister Tan Sing Tjay, der ebenfalls aus der Familie Tan stammte, in die Lehre und konzentrierte sich auf Selbstverteidigung. Der Drang zu lernen, möglichst effektiv zu kämpfen, um die eigenen Chancen zu verbessern, führte dazu, dass es nicht bei diesem einen Lehrer blieb. In den folgenden Jahren ging Ariestanto bei drei weiteren Wushu-Meistern in die Lehre, lernte dazu noch Judo, Jiu-Jitsu, Pencak Silat (indonesisches Wushu) und Kyokushinkai Karate.
Mit 19 Jahren erlitt Ariestanto einen Unfall, der eine starke Beeinträchtigung seiner Schulter zur Folge hatte. Das war ein schlimmes Ereignis für ihn, denn er konnte nun kaum noch eine der bisher erlernten Techniken verwenden, ohne sich selbst und seine Gesundheit zu gefährden. So ging er auf die Suche nach einem Wushu-Meister, der sich auf Heilmassage und Kräuteranwendungen verstand. Er fand den 73-jährigen Meister Yap Hong Kui, der versuchte, ihm zu helfen – leider nicht mit dem Erfolg, den Ariestanto sich erhofft hatte. Er erfuhr jedoch, dass Yap Hong Kui ein ausgezeichneter Lehrer und ein Meister des weichen Wushu war und bemühte sich, von ihm als Schüler aufgenommen zu werden. Doch der alte Meister lehnte ab. Er fühlte sich zu alt, um noch neue Schüler zu unterrichten. Aber vor allem begründete er seine Ablehnung damit, dass er nie wieder einen Schüler ausbilden wolle, nachdem ihm seine beiden besten Schüler Unehre gemacht hatten, indem sie die als reine Selbstverteidigung erlernten Techniken für Provokationen und Schlägereien missbraucht hatten.
Ariestanto setzte nun alles daran, diesem Wushu-Meister zu beweisen, dass er ein würdiger Schüler sei. Er besuchte ihn jeden Tag, und schließlich willigte Yap Hong Kui ein. Er lehrte Ariestanto die Grundelemente des weichen Wushu und führte ihn damit in ein ganz neues Denken und Handeln ein. Dieses Wushu war nicht hart und aggressiv sondern weich und defensiv – und dabei außerordentlich effektiv. Die neuen Erkenntnisse ließen Ariestanto nicht mehr los. Auf der Grundlage des weichen Wushu entwickelte er neue Techniken: fließend und schnell, weich und doch fest. Und er entwickelte sein neues Wushu so, dass er es auch mit seiner kranken Schulter gut ausführen konnte. Er nannte es Tan Kee Tze Wei Suk, das heißt: „Kunst der Selbstverteidigung der Familie Tan“.
1982 gründete er den Wushu Verein Nordhorn e.V.

Mitgliedschaft

Der Verein für spielerische Kampfkunst e.V. soll ein freundschaftliches und konzentriertes Umfeld zum Erlernen von Kampfkünsten bieten. Du kannst bei uns 3 Monate Probetraining machen, bis wir dich fragen, ob du für 5 Euro im Monat den Roten Pandas beitreten willst. In der Regel weißt du dann auch, ob indonesisches Kung Fu etwas für dich ist. Der Beitrag ist sehr gering, weil wir unsere Sporträume kostenlos nutzen. Wir finanzieren mit ihm Workshops, fahren auf Seminare und feiern einmal im Jahr unseren Gruppengeburtstag.

Philosophie einer Open Source Kampfkunst

Wir haben weder Gürtel noch Ränge noch Prüfungen. Wir pflegen ein solidarisches Miteinander, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sexueller Orientierung, körperlicher Verfassung, Weltbild oder anderen Unterschieden. Wir prahlen nicht mit unseren Fähigkeiten. Wir wenden unsere Kenntnisse nur zur Selbstverteidigung oder zum Schutz anderer an. Wir geben nur Wissen weiter, das wir beherrschen. Wir teilen unser Wissen. Wir sind offen für die Techniken kompatibler Stile mit dem Ziel ständiger Verbesserung. Alle unsere Grundsätze gelten im Training und im wirklichen Leben. Wer diese Ideen teilt, kann bei uns mitmachen.

Es wurde bisher kein Impressum angelegt.